Wichtige Techniken zur Verhaltensänderung bei Erwachsenen und Kindern

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Die wichtigsten Methoden der Verhaltensmodifikation bei Erwachsenen und Kindern | Verhaltensmodifikation: Positive Veränderungen im Verhalten eines Individuums durch Techniken wie positive und negative Verstärkung oder Bestrafung bei Verstößen sind eine der Behandlungsmethoden der Verhaltensmodifikation.

Techniken zur Verhaltensmodifikation für Erwachsene und Kinder

Der gängige Ansatz zur Verhaltensänderung beinhaltet ein vom Therapeuten und Klienten gemeinsam festgelegtes Belohnungssystem, das die Veränderungsbereitschaft des Klienten erhöht. Verhaltensmodifikation wird zur Behandlung verschiedenster Probleme bei Erwachsenen und Kindern eingesetzt. Diese Therapieform findet Anwendung bei einer Vielzahl von Erkrankungen wie Zwangsstörungen (OCD), Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), Phobien, Enuresis (Bettnässen), generalisierter Angststörung, Trennungsangst und vielen anderen häufigen Problemen.

Welche Methoden gibt es zur Verhaltensänderung?

Die Verhaltensmodifikation ist eine Therapie, die auf dem Prinzip der aktiven Anpassung basiert und darauf abzielt, schlechte Verhaltensweisen durch andere, wünschenswertere Verhaltensweisen zu ersetzen, beispielsweise wenn die Mutter gute Noten erhält, und zwar durch positive oder negative Verstärkung, d. h. durch Belohnungen oder Bestrafungen, wie z. B. Bestrafung in der Schule oder für schlechte Noten.

Die Verhaltensmodifikation wurde von dem amerikanischen Behavioristen Skinner (1904–1990) vorgeschlagen. Skinner entwickelte das Konzept der operanten Konditionierung, wonach Verhalten durch Verstärkung oder deren Ausbleiben geformt werden kann. Skinner hielt seine Konzepte für auf ein breites Spektrum menschlichen und tierischen Verhaltens anwendbar und stellte die allgemeine Konditionierung einem breiten Publikum in seinem 1938 erschienenen Buch *Das Verhalten von Organismen* vor.

Techniken zur Verhaltensmodifikation für Erwachsene und Kinder

  1. التعزيز الإيجابي

Die am weitesten verbreitete Technik zur Verhaltensänderung ist die positive Verstärkung, bei der bestimmte Verhaltensweisen durch ein Belohnungssystem gefördert werden. In der Verhaltenstherapie schließt der Therapeut üblicherweise einen Vertrag mit dem Klienten ab, der zahlreiche Bedingungen und die Vorgehensweise zur Erlangung der Belohnung enthält.

  • التعزيز السلبي

Eine weitere Technik zur Verhaltensänderung ist die negative Verstärkung. Negative Verstärkung ist eine Trainingsmethode, bei der ein Ereignis oder Verhalten verstärkende Eigenschaften besitzt, die mit seiner Beseitigung verbunden sind; das heißt, der Zweck eines solchen negativen Ereignisses besteht darin, das ursprüngliche negative Verhalten zu eliminieren. Zum Beispiel

Wenn das Kind etwas Unerwünschtes tut, nimmt man ihm sein Lieblingsspielzeug weg, kürzt sein Taschengeld oder entzieht ihm etwas anderes, woran Kinder festhalten. Das ist negative Verstärkung: Man nimmt ihm etwas weg, das er sich sehnlichst wünscht, damit er die unerwünschte Handlung unterlässt.

  • مكافأة السلوكيات المرغوبة

Neben der Belohnung erwünschter Verhaltensweisen kann Verhaltensmodifikation unerwünschte Verhaltensweisen durch Bestrafung verhindern. Bestrafung ist die Anwendung von ekelerregenden oder unangenehmen Reizen als Reaktion auf ein bestimmtes Verhalten.

 Für Kinder ist das vergleichbar mit dem Entzug des Fernsehprogramms, wenn sie ihren Eltern oder Lehrern nicht gehorchen. Die vollständige Entfernung des Verstärkers wird als Extinktion bezeichnet. Die Extinktion des Reizes beseitigt das unerwünschte Verhalten, indem sie die erwartete Reaktion verhindert.

  • الانفصال

Viele Eltern nutzen die Trennung häufig als eine Form der „Verstärkungsentziehung“, indem sie das Kind bei Fehlverhalten von der Gruppe trennen. Diese Technik entzieht dem Kind die erwartete Belohnung durch elterliche Aufmerksamkeit.

Techniken zur Verhaltensänderung

Ziel der Verhaltensmodifikation ist es nicht, zu verstehen, warum oder wie ein bestimmtes Verhalten entstanden ist; vielmehr konzentriert sie sich ausschließlich darauf, das Verhalten unabhängig von seinem Ursprung zu verändern. Dafür gibt es viele verschiedene Wege, darunter:

  • التعزيز الايجابي.
  • التعزيز السلبي.
  • العقاب.
  • الانفصال.
  • انقراض.

Positive Verstärkung und positive Motivation des Verhaltens werden kombiniert, ein gutes Beispiel dafür ist, wenn Lehrer Schüler für ihre Noten belohnen.

Positive Verstärkung eignet sich sowohl für Prüfungen als auch für das Hundetraining und wird dort häufig eingesetzt.

Negative Verstärkung hingegen ist mit Verhaltensweisen verbunden, die negative Reize eliminieren. Ein Kind, das einen Wutanfall bekommt, weil es kein Gemüse essen will, oder das Essen auslässt, kann ein Beispiel für negative Verstärkung sein.

Bestrafung dient dazu, unerwünschtes Verhalten abzuschwächen, indem negative Reize mit dem falschen Verhalten verknüpft werden. Nachsitzen in der Schule oder im eigenen Zimmer ist ein gutes Beispiel für Bestrafung.

Menschen intensiv und schnell mit Dingen oder Situationen zu konfrontieren, die Angst auslösen können, ist ein Beispiel für Überbeanspruchung. Jemand, der Angst vor Schlangen hat und gezwungen wird, zehn Minuten lang eine Schlange zu halten, ist ein Beispiel für Überbeanspruchung.

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